Systemkamera Vergleich

Für das Fotos machen braucht man passende Kameraprodukte. Die bedeutenden Details lesen Sie hier in dem Systemkamera Test.

1. Sony Alpha 6000 Systemkamera (24 Megapixel, 7,6 cm (3") LCD-Display, Exmor APS-C Sensor, Full-HD, High Speed Hybrid AF) inkl. SEL-P 16-50 mm und SEL 55-210 mm Objektiv, 120 x 66,9 x 45,1 mm, schwarz
  • APS-C Sensor: Anzahl der Pixel (effektiv): 24,3 MP; Anzahl der Pixel (gesamt): ca. 24,7 Megapixel
  • Neuer High Speed Hybrid AF (deckt nahezu die ganze Sensorfläche ab)
  • neigbares 7,6 cm (3.0 Zoll) LCD Display mit 921.600 Punkten
  • Full HD Videoaufnahme (50p) (AVCHD)
  • Lieferumfang:Handschlaufe, Tragegurt, SEL-P1650 &SEL-55210, Akku NP-FW50, AC-UB10, USB Micro-Kabel,Augenmuschel, Kurzanleitung
ab 693,02 Euro
Bei Amazon kaufen
2. Sony Alpha 6000 Systemkamera (24 Megapixel, 7,6 cm (3") LCD-Display, Exmor APS-C Sensor, Full-HD, High Speed Hybrid AF) inkl. SEL-P1650 Objektiv schwarz
  • Objektivkompatibilität: Sony E-Mount-Objektive, APS-C Sensor: Anzahl der Pixel (effektiv): 24,3 MP; Anzahl der Pixel (gesamt): ca. 24,7 Megapixel
  • Aufnahmeformat (Standbilder): JPEG-kompatibel (DCF Version 2.0, Exif Version 2.3, MPF Baseline-kompatibel), RAW (Sony ARW 2.3 Format)
  • Aufnahmeformat: AVCHD 2.0 / MP4; Fokustyp: Schneller Hybrid-Autofokus (AF-Phasendetektion/AF-Kontrastdetektion); Messfeld: 179 Punkte (AF-Phasendetektion) / 25 Punkte (AF-Kontrastdetektion); ISO 100-25600; Ca. 90 Grad nach oben, ca. 45 Grad nach unten
  • Abmessungen (BxHxT) Gewicht: 120 x 66,9 x 45,1 mm; 285 g (nur Kamera) / 344 g (inklusive Akku und Speichermedium)
  • Lieferumfang: Sony Alpha 6000 Systemkamera (24 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) LCD-Display, Exmor APS-C Sensor, Full-HD, High Speed Hybrid AF) inklusiv SEL-P1650 Objektiv schwarz
ab 472,06 Euro
Bei Amazon kaufen
3. Olympus PEN E-PL8 Kit, Micro Four Thirds Systemkamera (16 Megapixel, Bildstabilisator, elektronischer Sucher, FHD Video) + M.Zuiko 14-42mm EZ Zoomobjektiv, braun/schwarz
  • Die verbesserte Touchscreen-Steuerung ermöglicht einfache und intuitive Bedienung auch für Einsteiger
  • Höchste Mobilität dank geringem Gewicht und kompakter Bauweise
  • Sofortiges und unkompliziertes Teilen von Fotos und Videoclips per Smartphone dank integriertem WLAN
  • Exzellente Verarbeitung und hochwertiges Metallbajonett
  • Herausragende Bildqualität mit gestochen scharfen Bildern bis an die Bildränder
  • Art Filter für mehr Kreativität
  • Bewährte Qualität und eine Bandbreite an hochwertigen Objektivoptionen sorgen für Selfies der Extraklasse
ab 369,99 Euro
Bei Amazon kaufen
4. Panasonic LUMIX G DMC-G70KAEGK Systemkamera (16 Megapixel, OLED-Sucher, 7,5 cm OLED Touchscreen, 4K Foto und Video) mit Objektiv H-FS14042E schwarz
  • Vielseitige Systemkamera: 4K Foto 30 B/s, 4K 25p Video, Full HD 50p Video
  • Extrem schneller Hybrid-Kontrast-AF (DFD)
  • Exzellente Bildqualität dank 16 MP Sensor und Venus Engine Bildprozessor
  • Schnelle Kamera mit 8 B/s (AF-S) oder 6 B/s (AFC)
  • Lieferumfang: Panasonic LUMIX G70, MFT Objektiv LUMIX G VARIO 12-42 mm / F3.5-5.6 ASPH / O.I.S., Akku, Ladegerät 110-240V, USB-Kabel, Blitzschuhabdeckung, Trageriemen, DVD-ROM, Gehäusedeckel
ab 480,56 Euro
Bei Amazon kaufen

Das ist von Bedeutung in dem Systemkamera Test!

Wichtig bei einem Test einer Systemkamera ist, dass die Kamera über einen breiten 12-Megapixel-Sensor verfügt. Obwohl viele Leute in der Branche empfehlen, auf einen Dual-Sensor-Sensor zu verzichten, würde das bedeuten, dass Sie vier Sensoren haben und nicht vier. Dadurch ist es möglich, dass das System dieselbe Bilddatei verwendet (statt der, die von den Sensoren gemeinsam genutzt wird), oder in einigen Fällen kann es sich um eine zusätzliche Ebene handeln, in der das Bild eines nahe gelegenen Objekts einem einzigen Sensor überlagert wird. Während dies bei einer Systemkamera vorzuziehen wäre, wenn der Sensor nur ein einziger Sensor wäre, sind viele Kameras mit mehreren Sensoren ausgestattet. Das Wichtigste, was ich während meiner Forschung an diesen Kameras gelernt habe, war die Verwendung des Weitwinkelobjektivs einer Kamera mit mehr Sensoren. Das bedeutet, dass man bei einer Systemkamera auf die nach vorn und hinten gerichteten Kameras und bei den nach vorn und hinten gerichteten Kameras auf das Teleobjektiv schauen sollte. Letztere sollten in jeder Kamera die gleiche Brennweite haben wie die andere. Die anderen Kameras verfügen zwar über einige nützliche Funktionen, wie z.B. die Möglichkeit, die Schärfe des Suchers einzustellen, aber in den meisten Fällen empfehlen wir Ihnen, nur die Kameras mit einer großen Blendenöffnung zu verwenden. Dadurch wird sichergestellt, dass Sie ein scharfes Bild, kein Rauschen und minimale Unschärfe erhalten – das Einzige, worüber Sie sich Sorgen machen müssen, ist die Verzerrung bei Aufnahmen bei schwachem Licht. Die anderen Funktionen, die bei den meisten Kameras optional sind, sind wahrscheinlich eher nützlich.

Bedeutend in dem Systemkamera Test ist deshalb

  • eine Kamera mit einem breiten, qualitativ hochwertigen Sensor, die Vollformataufnahmen machen kann und Sie dennoch sicher hält. Wenn Ihre Kamera nicht in der Lage ist, in 4K aufzunehmen, ist dies für eine Überprüfung nicht wichtig genug.
  • ein ausgefeilter Mehrwert für den User.
  • ein Bildsensor, d.h. ein kleiner, preiswerter Sensor mit einer Ein-Pixel-Auslesung. Für unsere Überprüfung suchten wir nach den besten Bildsensoren auf der Grundlage von Sensorgröße und Kosten.

Welche guten Merkmale bieten die Systemkamera Testsieger?

Positiv in unserem Test der Systemkamera ist, dass ihre Farbe nicht so hell ist. Aber sie ist eine nette Option, besonders in Verbindung mit einem Telefon oder Tablet, denn sie ist eine großartige Option für Selfs und Videos. Wenn Sie nicht wirklich mit der Kamera herumspielen möchten und nur eine gut aussehende, batteriebetriebene Option wünschen, empfehlen wir die Canon EOS Rebel T3i, da sie für die meisten Menschen eine gute, gut gebaute DSLR-Kamera ist. In unseren ausgiebigen Tests haben wir festgestellt, dass die T3i genug Leistung und ein gut aussehendes Design für jeden mit einem begrenzten Budget bietet. Obwohl ihre Bildqualität nicht großartig ist, ist ihre Bildstabilisierung schnell und sie bietet hohe Burst-Raten. Sie können das Autofokussystem nicht manuell fokussieren, daher sollte Ihre Aufnahme genauer sein. Sie müssen auch das Objektiv herausnehmen, um ein Video aufzunehmen, und erneut manuell fokussieren, um einen Videoclip aufzunehmen.

Für das Fotos machen sind im Systemkamera Test diese Kameraartikel am besten geeignet.

Systemkamera Test

Was ist möglicherweise negativ im Systemkameras Test?

Negativ in unserem Systemkamera-Testbericht sind die Bildqualität und die Akkulaufzeit – ganz zu schweigen von der Neigung zur Übertaktung über den Akku. Möglicherweise sehen Sie auch die Option „Sensor und Bildstabilisatoren“ in einer größeren, nicht unbedingt notwendigen Kategorie in ihrem Menü. Die Panasonic GH4s (6 fps in unserem Akkutest) war die beste Wahl von acht Kameras in unserem Akkutest, aber die Videoqualität der Panasonic war schlechter als die der anderen getesteten Kameras. Dies gilt insbesondere für Bilder von sich bewegenden Objekten. In unseren Videotests war die Videoqualität der Panasonic schlechter als die der anderen getesteten Kameras, wodurch die Videos von Panasonic durchschnittlich 12 fps, aber nicht 8 fps erreichten; in unserem Bildtest war sie schlechter als die der anderen getesteten Kameras, mit einem maximalen ISO-Wert von 50.000, der nur wenige Bilder pro Sekunde betrug, bei 16 fps (dem ISO-Wert eines APS-C-Sensors).

Hier das Fazit über die besten Systemkameras

Systemkameras eignen sich gut für die Aufnahme schneller Panorama- oder Nahaufnahmen, aber nicht für viel mehr als das. Die meisten DSLR-Kameras, wie z.B. die Nikon D5300, verfügen über ein AF-S DX-Objektiv, das den größten Bereich akzeptabler Schärfe bei der von Ihnen angegebenen Brennweite bietet. Es ist erwähnenswert, dass der akzeptable Schärfebereich bei der D5300 erfahrungsgemäß weit weniger breit ist als bei anderen Spiegelreflexkameras; das leistungsstärkste Objektiv in unseren beiden Testgruppen war zum Beispiel die Nikon F2.8. In unseren beiden Testgeräten – die wir aufgrund der begrenzten Reichweite und Empfindlichkeit nicht verwendet haben – bot uns das AF-S-Objektiv der D5300 das größte effektive Sichtfeld in dieser Klasse, mit einer ausreichenden Vergrößerung für jedes Motiv, ohne dass man auf ein bestimmtes Objekt im Bild zeigen muss; bei Tests mit mehreren Objekten fanden wir heraus, dass dieses Objektiv die maximal mögliche Schärfe bei der benötigten Brennweite von 1.300 bis 3.900 mm bei einem ähnlichen ISO- und ISO-Bereich wie das Canon EF-S Nikkor einfangen konnte. Die Bildqualität war ähnlich gut, wobei alle unsere Motive einen guten Kontrast und Detailreichtum aufzuweisen schienen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.